Mittwoch, 1. Juni 2011

30./31. März 2011, München > Windhoek

Fünf - eine Zahl ohne große mystische Bedeutung, kein Geburtstag, den man groß feiert; fünf halt - eins, zwei, drei, vier, fünf. Spannend wird es erst, wenn es um die Großen Fünf, die Big Five geht. Da beschleunigt sich der Puls und das Foto-Jagdfieber erwacht! Wie oft durfte ich genau dieses Gefühl schon erleben und habe es jedes Mal genossen, denn es war immer wieder neu, schön und aufregend. Allerdings hat sich mein Blick im Laufe vieler Afrika-Reisen gewandelt, mein Augenmerk richtete sich zunehmend auf die kleinen Dinge am Wegesrand –Reptilien, Amphibien, Insekten, Blumen, Flechten; Lebewesen, die man oft erst entdeckt, wenn man auf allen Vieren herumkrabbelt und sich die Zeit nimmt, alles genau zu inspizieren. Und irgendwann in den vergangenen Jahren wurde der Wunsch in mir immer stärker, genau so eine Tour zu machen, eine Small-Five-Safari, eine botanische Erkundungsreise, einen Krabbelgruppen-Ausflug ins südliche Afrika. Heuer soll es endlich so weit sein – ich freue mich wahnsinnig darauf, vor allen Dingen weil ich weiß, dass sich das ideale Team für solch ein Vorhaben auf den Weg macht: meine bewährten Reisegenossen Annette und Jochen, mein Schneck Heinz und ich. Jeder von uns hat seine speziellen Interessen nebst dem dazugehörigen Wissen und so verspricht die bevorstehende „Nix-über-30-Zentimeter-Schulterhöhe-Tour“ eine ganz besondere zu werden. Unsere Route steht schon seit längerem, wir haben sie maßgeschneidert, auf unsere Vorlieben abgestimmt und können es nun kaum noch erwarten. Doch erst mal müssen wir uns vor Ort begeben, nach Windhoek, den Ausgangspunkt unserer Dreiländer-Rundreise.

Seit Wochen schon verfolge ich aufmerksam die Wettermeldungen über unser geplantes Tourgebiet, das von ungewöhnlich heftigen Jahrhundert-Niederschlägen heimgesucht wird. Was ich da auf den Radarbildern sehe, gefällt mir auf der einen Seite sehr, denn der üppige Regen lässt das Grün sicher sprießen, so manche Pflanze wird darob vielleicht außerplanmäßig blühen und die Flora besonders opulent gedeihen. Andererseits habe ich wenig Lust, drei Wochen durch die aridesten Gegenden des südlichen Afrika zu gurken und mir einen kalten Hintern nebst dauerfeuchter Klamotten und vielleicht sogar noch einen Fußpilz einzufangen, weil mir der Matsch permanent durch die Zehen quillt. Auch Heinz hat so seine Bedenken, die in einem feuchtkalten Jugend-Zelturlaub am österreichischen Wolfgangsee begründet liegen... Doch wir können es ohnehin nicht ändern und freuen uns so oder so tierisch auf den Urlaub, also los geht’s.

Einen letzten Blick noch werfe ich auf Kobus Bothas Wetterseiten, ein letztes Mal noch legen wir uns in ein richtiges Bett schlafen, dann steigen Heinz und ich selig grinsend mit Sack und Pack in die Münchner S-Bahn. Rasch bringt sie uns hinaus aus dem dicht besiedelten Stadtgebiet, hinaus in ländliche Gefilde, wo die Felder noch braun und brach im trüben Sonnenlicht liegen. Hier und da aber spitzen schon erste Knospen aus den sonst noch kahlen Bäumen – eine tolle Zeit, um wegzufliegen, denn wenn wir wiederkommen, wird schon alles grün sein und da, wo wir jetzt hinfliegen, ist es das schon. Besser geht’s nicht!

Gut gelaunt kommen wir am Flughafen an und checken bei einer freundlichen SAA-Dame ein, die sich nach unseren Sitzwünschen erkundigt. Ich bestehe ja ohnehin immer auf einem Gangplatz, aber wenn sie schon so direkt fragt... Deshalb erkundige ich mich augenzwinkernd, ob es denn zu erwartende Vakanzen im Flieger gäbe und ob wir beide in diesem Falle dann je eine Reihe für uns zum Schlafen haben könnten. Frau Check-In meint verständnisvoll grinsend, dass die Maschine tatsächlich nicht ausgebucht sei; sie könne uns ja in einer Viererreihe auf die beiden Gangplätze buchen und wenn wir Glück hätten, würde niemand zwischen uns sitzen. Das aber wollen wir nicht riskieren – 10,5 Stunden Flug mit zwei Fremden zwischen uns, Schneck fern der Schnecke – geht gar nicht! Also pokern wir; Fenster-Gang nebeneinander in der allerletzten Reihe und, sollten sich freie zusammenhängende Plätze abzeichnen, dann begeben wir uns eben auf Okkupationskurs. Zufrieden mit unserer Entscheidung und voller Afrikavorfreude gehen wir noch ein Urlaubs-Anfangs-Bier trinken, dann wird es auch schon Zeit zum Boarden. Und wie erwartet, lichten sich die Reihen umso mehr, je weiter wir nach hinten kommen; in unserer, der letzten Reihe lässt Heinz sich auf seinem Fensterplatz nieder, ich platziere mich vorsorglich gleich mal in der freien Dreierreihe nebenan und warte ab. Die Purserette und ein Kollege blicken im Vorbeigehen vielsagend auf die drei ebenfalls freien Plätze vor mir: „Hey, schau doch mal, ob vorne noch ’ne Familie mit Kindern ist, dann setzen wir die hierher um.“ Oh ne, bitte nicht, schüttle ich entsetzt den Kopf – nix gegen Kinder, sie müssen ja nicht zwangsweise laut und nervig sein, aber ein Säugling, der den Druckausgleich nicht schafft und vor Schmerzen die ganze Nacht durchbrüllt, ist eben auch kein Spaß. Oder vielleicht gar die beiden Alles-total-natürlich-Eltern, die wir vorher in der Warteschlange erspäht hatten: ihr völlig überdrehter Sprößling ließ unter dem milden Lächeln seiner Erzeuger seine überschüssigen Energien laut kreischend an den anderen Passagieren aus. Der darf dann sicher auch seinen Namen ungetadelt auf unseren Nerven tanzen... Also bitte, bitte nicht! Fünf Minuten später werden meine eindringlichen Gebete erhört: der Aufruf des Kapitäns, das Flugzeug startklar zu machen, tönt gerade durch die Lautsprecher, als die Purserette wieder vorbeieilt. „Schnell, nehmen Sie Platz in der freien Reihe, bevor es jemand anderes tut!“, zwinkert sie Heinz zu. Und schwupp, schon sitzt Schneck vor mir und wir beide haben je ein, für Holzklasse-Verhältnisse, echt luxuriöses Bettchen unter unseren Hintern.

Genüsslich breiten wir uns aus, lassen uns ein recht schmackhaftes Abendessen servieren und erwarten dann die Bettschwere. Heinz beamt es schon im Sitzen weg – hallo, Schneck, du hast Platz zum Hinlegen! – ich ziehe mir noch einen Film rein. The King’s Speech, ein mehrfach oscar-gekröntes Machwerk, das, naja sagen wir mal, so voller unfesselnder, pseudosensitiver Nicht-Aktion ist, dass es auch mich bald in Morpheus Arme reißt. Eine recht friedliche Nacht verstreicht, in deren Verlauf ich nur einmal zwangserwache. Der Stewart nämlich erschlägt mich fast mit seinem Aluköfferchen, das er aus dem Gepäckfach über mir zerrt, um eine reichliche Dosis frischen Duftwässerchens nachzulegen. Eine unangenehme Wolke umhüllt mich daraufhin, aber ich döse dennoch wieder ein. Ein paar Stunden später, die sich schlaftechnisch allerdings eher wie Minuten anfühlten, erwache ich erneut und habe einen Schädel auf, als hätte ich die ganze Nacht durchgesoffen. „Good morning, Madam!“, flötet der parfümierte Stewart, zischt an mir vorbei und hinterlässt erneut eine Wolke seines „Duftes“. Jetzt weiß ich auch, warum ich so Kopfweh habe! Der Knabe steht auf Dolce & Gabbanas „The One“, ein Gebräu, das meine Nasenflügel erbeben und meine Hirn-Nervenzellverbände augenblicklich nervös werden lässt. Hier, in der klimaanlagen-gekühlten Trockenluft riecht ja vieles nicht ganz so streng wie unter normalen Bedingungen, aber diese Plörre ist derart penetrant und durchdringend, dass sie selbst Kabinenluft zerschneidet. Bäh!

Mit schwerem Kopf werfe ich einen Blick auf meine Uhr und stelle erleichtert fest, dass wir bald in Johannesburg ankommen. Juhu, Afrika, gleich sind wir da; und auch, wenn wir den Flughafen nicht verlassen werden, so haben wir zumindest afrikanischen Boden unter den Füßen! Als eineinhalb Stunden später die ersten Häuser unter uns auftauchen, fällt wie von Zauberhand die ganze, in mir schlummernde Genervtheit ab, der Stress der letzten Monate verglüht im Sonnenaufgang und das Gefühl der motivationserhaltenden Vorfreude weicht einer wohligen Ruhe – daheim! Zuhause in meiner zweiten Heimat. Entspannt lassen wir die ganzen hektischen Passagiere, die alle am liebsten schon während der Landung zum Ausgang drängen würden, von Bord wuseln, bevor wir ihnen gemächlich folgen. Wir schlängeln uns durch den Transitbereich, bummeln durch die Flughafengeschäfte auf der Suche nach neuer Bestimmungsliteratur, befühlen hier ein T-Shirt, dort ein überteuertes Souvenir, gehen eine Morgen-Cola bzw. einen Frühstücks-Kaffee trinken und klettern schließlich an Bord der Maschine nach Windhoek. Dichtes Gewölk schüttelt uns ordentlich durch, mir die Cola beinahe aus dem Magen, und verhindert jeglichen Blick auf den Boden. Doch im Sinkflug auf Namibias Hauptstadt – die braune Brause befindet sich nun in akuter Gefahr – durchdringen wir die Wolkendecke und können endlich erahnen, wie unglaublich grün es hier wirklich ist. Natürlich sieht es nicht aus, als würden wir gleich im Regenwald landen, aber ein samtener, grünlicher Flaum überzieht das karge Land, grüne Baumketten mäandern durch Sand, Geröll und Felsen, hin und wieder glitzert sogar eine Wasserfläche. Als die Maschine endlich landet - die Cola blieb, wo sie hingehört - können wir es kaum noch erwarten, die Pracht von nahem zu betrachten.











1) Blick auf Heroes Acre; 2) Der Bismarck führt Wasser; 3) Saftiges Grün nahe der Auas-Berge




Rasch bürokraten wir uns durch die Immigration, pflücken unser Gepäck vom Band, schreiten guten Gewissens durch die grüne Zollpforte und werden von den strahlenden Gesichtern Annettes und Jochens willkommen geheißen. Es gibt ein großes Hallo, wir überfallen uns gegenseitig mit Fragen und Berichten – Annette und Jochen sind schon seit drei Tagen in Windhoek – dann schreiten wir zusammen auf den Parkplatz hinaus. Seidige Wärme umfängt uns, ein Zustand, der erst gestern Morgen an die Stelle kalter Dauernässe getreten ist, so bekommen wir aus erster, fast noch regenfeuchter Hand erzählt: es hat tage-, ja wochenlang geschüttet, was das Zeug hielt. Gestern war der erste niederschlagsfreie Tag und seit heute Mittag scheint die Sonne. Wenn Schnecken reisen... Hoffen wir mal, dass das Glück uns hold bleibt.











1)-3) Monteiro - Afrika, wir sind endlich da!





Zusammen machen wir uns auf den Weg zu unserem heutigen Nachtquartier, dem Monteiro Camp, das 11 Kilometer südlich von Windhoek mitten in den Auas-Bergen liegt. Eigentlich wollten wir ja im zentral gelegenen Backpackers Unite nächtigen, doch es machte einen so ungepflegten, verwahrlosten Eindruck, dass Annette und Jochen sich nach etwas Besserem umsahen. Und da fahren wir jetzt hin. Schon auf der Flughafenausfahrt sind die Folgen des starken Regens nicht zu übersehen: der Teerbelag, der hier noch nie der beste war, ist zu großen Schollen zerborsten und aus dem nackten Untergrund haben sich badewannengroße Schlaglöcher ausgespült. Doch uns interessieren eher die positiven Folgen, die ebenso wenig zu übersehen sind. Alles ist grün, das Gras wiegt seine goldenen, weißen und rosafarbenen Ähren im leichten Wind, alle Riviere führen Wasser und glitzern munter gluckernd durch die saftige Landschaft. Ein wunderschönes, nicht ganz alltägliches Bild! Nach 40 Kilometern allerdings schluckt uns erst mal die Stadt, doch auch dort wogt ein Blütenmeer aus Wicken, Bougainvilleen, Strelizien und Clematis. Wir schrauben uns die Jan Jonker Road nach oben und biegen dann Richtung Süden ab. Ein blühendes Stadtviertel weiter, in der Robert Mugabe Ave, passieren wir ein riesiges Gelände, das von einem recht eigenwilligen Zaun umgeben ist: meterhohe Stahl-Elemente in extra-cleanem Look werden alle paar Meter von goldenen, unverkennbar asiatischen Kunststoff-Emblemen geschmückt. Man könnte fast ein überdimensionales China-Restaurant hinter diesem Zaun vermuten, aber es ist, man höre und staune, der neue Amtssitz des Präsidenten von Namibia. Das alte State House in der Innenstadt platzte aus allen Nähten, weswegen Uncle Sam Nujoma im Jahre 2002, damals in seinen letzten Amtsmonaten, ein neues in Auftrag gab – ausgerechnet bei seinen Freunden in Nordkorea. Und die haben dem Regierungspalast ihren charakteristischen, ganz und gar unafrikanischen Stempel aufgedrückt: asiatische Cleanliness gepaart mit billig anmutender China-Restaurant-Optik. Doch billig war die Bude mitnichten, auch wenn sie so aussieht...

Ein paar Kurven weiter geben die Hügelketten den Blick auf eine zweite Ausgeburt nordkoreanischen Architektur-Geschmacks preis, den Heroes Acre. Dieses monströse Kriegsdenkmal befindet sich auf einem etwa sieben Quadratkilometer großen Gelände, auf dem 174 mehr oder weniger namhafte namibische Freiheitskämpfer zur letzten Ruhe gebettet liegen. Ein strahlend weißer Obelisk und eine güldene Soldatenstatue in martialischer Kommunisten-Heldenpose krönen den Gottesacker und sollen, so Old Sams offizielle Begründung für diese massive Geldverschwendung, in den Namibiern jedweder Hautfarbe patriotische Gefühle wachrufen. Mhm, ganz bestimmt! Wie gut, dass diese optische Abscheulichkeit bald wieder aus unserem Sichtfeld verschwindet und wir in die Tiefen der samtig-grünen Auas-Berge abtauchen dürfen. Ein Bahngleis überquerend erreichen wir Monteiro, ein Camp mit nur 2 Bungalows und 6 Campsites, von denen einige überdacht sind; nicht ganz unwichtig in diesen regenreichen Wochen. Wir haben einen der unteren Stellplätze zugewiesen bekommen; mit einem normalen Pkw unerreichbar, klebt er am Ende einer felsigen Steilzufahrt, die Jochen nun vorsichtig rückwärts hinunterkurvt. Als der Landy sicher und gerade steht, springen wir heraus und fühlen uns jetzt endlich voll und ganz angekommen. Nun aber nichts wie raus aus den viel zu warmen Klamotten, ein kühles Bier, Zelt einrichten, Gepäck umpacken, da sein, genießen! Eine freundliche schwarz-weiße Katze reibt sich schnurrend an unseren Waden, Oryxantilopen wandern an den Flanken des gegenüberliegenden Berges entlang, grüne Heuhüpfer und riesige, rot-braune Sattelschrecken klettern in der platzeigenen Blumenrabatte umher, farbenprächtige Blister Beetles verspeisen orangefarbene Blüten, Jochen wirft den Grill an und wir sind da, mittendrin in Afrika! Und heute müssen wir auch nichts mehr tun, nur dasitzen und den Abend genießen. Jochen pariert das Fleisch, Annette umhüllt die Kartoffeln mit Alufolie, wir quatschen uns gemütlich in die Dunkelheit, solange, bis bei Heinz und mir der Sandmann anklopft. Nun ja, die Müdigkeit lässt nicht lange auf sich warten; wir sind ziemlich geplättet von der Fliegerei, dem guten Essen, der Temperaturumstellung und dem Bewußtsein, nun 3 Wochen Afrika vor uns zu haben. Schon gegen 21 Uhr kuscheln wir uns deshalb ins Zelt und schlafen, begleitet von Schakalgeheul und Grillenzirpen, rasch ein.

1)-3) Tierisches Begrüßungskommittee: "Schrecklich"; Mylabris sp.; "Schrecklicher"

Kommentare:

Butterblume hat gesagt…

Hallo Barbara,

vielen Dank für diesen wunderbaren Beginn Deines Reiseberichtes. Du solltest Dir überlegen ihn zu publizieren. Ich unendlich viele Tränen gelacht. Vor allem diese Stelle hier: "ein Säugling, der den Druckausgleich nicht schafft und vor Schmerzen die ganze Nacht durchbrüllt, ist eben auch kein Spaß. Oder vielleicht gar die beiden Alles-total-natürlich-Eltern"

Habe ich doch unter Druckausgleich beim Säugling die Öko-Mehrweg-Windel der Alles-total-natürlich-Eltern im Sinn (oder in der Nase) gehabt.

Einfach herrlich geschrieben. Ich bestehe aber unbedingt auf einer Fortsetzung!!!

Herzliche Grüße

Butterblume

Sasowewi hat gesagt…

Hallo Barbara,

vielen Dank für deinen Bericht, sei so nett und halte uns im Forum auf dem Laufenden wenn es weitergeht. Der Anfang ist schonmal sehr vielversprechend, irgendwann machen wir doch nochmal ein Buch aus den ganzen Berichten.

Viele Grüsse

Sasowewi

Anonym hat gesagt…

Hallo Barbara, Dank für Deinen wieder gelungenen und informativen Bericht. Bin gespannt wie es weitergeht. Im letzten Jahr habe ich Deinen Reisebericht von 2009 schon verschlungen und für unsere Reise nach Botswana im Dezember 2010 viel wissenswertes herausgeholt.
Grüße von Edith (estefe)

Nenette hat gesagt…

Hallo Barbara,
wie schön, dass du uns wieder mit einem tollen Reisebericht verwöhnst.
Das Thema der unter 30cm verfolgt dich ja nun schon einige Zeit! ich bin gespannt, was du alles an Kleinvieh aus der linse zauberst.
liebe Grüße,
Nenette

Nessi hat gesagt…

Ich habe noch nie im Leben einen so anschaulichen Reisebericht gelesen. Bisher waren die meisten Berichte eher ermüdend. Du hast wirklich ein Talent für bildhafte Sprache. Fantastisch!

Alina hat gesagt…

Hey!
Ich habe auch grade deinen Bericht gelesen, wahnsinn! Hab auch schon fast Tränenn gelacht mit meinen Kollgen eben. Da musste ich doch gleuich mal meine Begeisterung los werden :) Hoffe auch auf Fortsetzung!
Liebe Grüße
Alina